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CEO Fraud – Betrugsversuch im Namen von Nathalie Wappler, SRF-Direktorin

23 JANUAR 2020

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Kriminelle haben sich als SRF-Direktorin ausgegeben und so versucht, Google-Guthaben zu erschleichen. Wappler ist froh, dass der versuchte Betrugsfall so schnell entlarvt wurde.

SRF-Redaktorin Marianne Kägi hat einen sogenannten «CEO-Betrugsversuch» erlebt. Sie erhielt kürzlich eine E-Mail, scheinbar verfasst von SRF-Direktorin Nathalie Wappler. «Marianne, lassen Sie mich wissen, wann Sie verfügbar sind. Es gibt etwas, das du tun musst. Ich gehe jetzt in ein Meeting, also antworte einfach auf meine E-Mail», habe es in der Mail geheissen. Das Durcheinander von «du» und «Sie» habe Kägi stutzig gemacht, schilderte sie am Mittwochmorgen in der SRF-Radiosendung «Espresso».

SRF: Betrugsversuch im Namen von Nathalie Wappler
Betrüger verschickten in ihrem Namen E-Mails: SRF-Direktorin Nathalie Wappler. (Bild: SRF/Oscar Alessio)

Kägi nahm schriftlich mit den Betrügern Kontakt auf. Diese hätten sie aufgefordert, fünf Google-Geschenkkarten im Wert von je 100 Franken zu erwerben und die Codes schriftlich durchzugeben. Kägi fiel auf diese Masche nicht herein. «Ich war froh, dass sehr schnell klar wurde, dass es sich um einen Betrugsfall handelt», so Wappler gegenüber «Espresso».

SRF-Redaktorin Marianne Kägi hat einen sogenannten «CEO-Betrugsversuch» erlebt. Sie erhielt kürzlich eine E-Mail, scheinbar verfasst von SRF-Direktorin Nathalie Wappler. «Marianne, lassen Sie mich wissen, wann Sie verfügbar sind. Es gibt etwas, das du tun musst. Ich gehe jetzt in ein Meeting, also antworte einfach auf meine E-Mail», habe es in der Mail geheissen. Das Durcheinander von «du» und «Sie» habe Kägi stutzig gemacht, schilderte sie am Mittwochmorgen in der SRF-Radiosendung «Espresso».

Kägi nahm schriftlich mit den Betrügern Kontakt auf. Diese hätten sie aufgefordert, fünf Google-Geschenkkarten im Wert von je 100 Franken zu erwerben und die Codes schriftlich durchzugeben. Kägi fiel auf diese Masche nicht herein. «Ich war froh, dass sehr schnell klar wurde, dass es sich um einen Betrugsfall handelt», so Wappler gegenüber «Espresso».

Live-SRF-Interview

Diesen «CEO-Betrug» kennen laut der SRF-Radiosendung auch andere Unternehmen. Vereinzelt habe es deshalb auch schon Schadenfälle gegeben. Während am Anfang vor allem Finanzabteilungen angeschrieben und vom angeblichen CEO zu Banküberweisungen aufgefordert worden seien, würden Betrüger nun vermehrt auf die Masche mit den Geschenkkarten setzen. (cbe) (Quellle: persoenlich.com)
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