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Schweizerische Kriminalprävention – Internetbetrug

20 AUGUST 2018

Internetbetrug
Dass Betrüger und Betrügerinnen im Netz mit allen möglichen Tricks und Maschen agieren, ist inzwischen hinlänglich bekannt. Damit eine Person zum Opfer wird, muss sie logischerweise auf die Lügen reinfallen und das geht sehr viel einfacher, wenn eine grundsätzliche Bereitschaft vorhanden ist, dem verlockenden Angebot Glauben zu schenken. Diese erhöhte Bereitschaft kann durch einen Mangel an Geld, Prestige oder nicht zuletzt auch einen Mangel an körperlicher oder seelischer Zuwendung entstehen.

Definition

Aus rechtlicher Sicht spricht man von Betrug, wenn jemand in der Absicht, sich oder einen andern unrechtmässig zu bereichern, jemanden durch Vorspiegelung oder Unterdrückung von Tatsachen arglistig irreführt oder ihn in einem Irrtum arglistig bestärkt und so den Irrenden zu einem Verhalten bestimmt, wodurch dieser sich selbst oder einen andern am Vermögen schädigt. Die rechtliche Definition gilt für die unterschiedlichsten Anwendungen von Betrug: auf der Strasse, an der Haustüre, per Post oder am Telefon aber auch mit Hilfe von E-Mails und generell im Internet.

Unterschiedlichen Formen von Internetbetrug

Viele Betrüger und Betrügerinnen nutzen das Internet für ihre kriminellen Taten – immer öfter und mit Erfolg. Das Internet hilft ihnen dabei, ähnlich wie beim Phishing, effizient über die Landesgrenzen hinweg zu handeln, an mögliche Opfer zu gelangen und gleichzeitig die Spuren zu verwischen.

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