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Switch: Bundesrat muss Cybersecurity ernst nehmen

6 FEBRUAR 2019

Switch fürchtet, die Nationale Cyber-Security-Strategie bleibe nichts als ein Papiertiger. Die Stiftung Switch sieht die Schweiz bei der Cyber-Security nicht an vorderster Front. Die Betreiberin des Schweizer Hochschulnetzwerkes ist nationales CERT, arbeitet im E-Banking-Security-Bereich, im Domain Abuse-Handling und seit kurzem im IoT-Security-Bereich.
In Sachen Cyber-Security habe die Schweiz Nachholbedarf, sagte Martin Leuthold, Leiter des Bereichs “Security & Network” bei Switch, heute vor den Medien zum Thema Sicherheit und Digitalisierung. “Das Bild der Schweiz ist nicht glorios,” kommentiert er den “digital.swiss Index”.Im "digital.swiss Index" erzielt die Schweiz nur 27 Prozent in Cyber-Security (Grafik: Switch)

Quelle: https://www.inside-it.ch/articles/53562
Digital Swiss Index

Der Index von ICTswitzerland und Economiesuisse beurteilt die Resilienz eines Landes im internationalen Vergleich von Top-Domains anhand der Kombination von Strategie, Organisation und den zugehörigen Massnahmen. Er diente den Experten als Ist-Analyse im übergeordneten Sinn.
Ein differenziertes Lob gab es für die Schweiz im Teilbereich “Resilienzvon Schweizer Domain-Namen”, einer Kernkompetenz von Switch: Die Schweizer Behörden sind laut Switch-Experten im internationalen Vergleich relativ gut gewappnet, wenn es um Web- und E-Mail-Security geht. Gemeint sind hierbei die Resilienz von admin.ch oder der Finma gegen Domain-Hijacking oder die Aktualität der Verschlüsselung von E-Mail-Servern. Elaborierte Security-Massnahmen wie HSTS oder HSTS-Preload werden hierzulande zwar nicht überall eingesetzt, aber HTTPS und HTTPS-Redirection sind üblich.

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